HPT der Lebenshilfe feierte mit Schule ein großes Sommerfest

Auch die Kinder und Jugendlichen wirkten bei der Gestaltung des Sommerfestes der Lebenshilfe München in Unterhaching mit.

Groß war die Freude bei den Kindern und Jugendlichen sowie den Eltern und BetreuerInnen jetzt, nach drei Jahren, wieder ein großes Sommerfest zu feiern. Diesmal gemeinsam über drei Einrichtungen hinweg, nämlich mit: SVE (Schulvorbereitende Einrichtung), HPT-G (Heilpädagogische Tagesstätte) und die FZGE-Schule selbst, dem Förderzentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

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„Es bleibt alles Corona-Konform“

HPT in Unterhaching zwei Jahre nach dem ersten Lockdown

Im Sommer 2021 fragten wir in unserem Lebenshilfeblog (.de) nach, wie sich die Pandemie auf die Kinder und Jugendlichen und die Betreuung in der HPT (Heilpädagogische Tagesstätte) in Unterhaching auswirkt. Wie stellt sich heute, ein halbes Jahr später, die Situation dar? Die Einrichtungsleiterin Sabine Griebel gibt einen kleinen Stimmungsbericht:

„Jetzt sind es etwa zwei Jahre, an dem wir (das ist die Heilpädagogische Tagesstätte G Unterhaching) unsere Kinder und Jugendlichen in den ersten Lockdown geschickt haben. Zwei intensive Jahre mit vielen neuen Herausforderungen, die den Kinder und Jugendlichen, den Eltern und auch den Mitarbeiterinnen einiges abverlangt haben.

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Lebenshilfe ist, wo Lebenshilfe drauf steht

(gsp) Seit Februar leitet die neue Einrichtungsleitung, Sabine Griebel, Dipl. Sozalpädagogin (FH) bei der Lebenshilfe München Kinder und Jugend GmbH die Heilpädagogische Tagesstätte G in Unterhaching. 56 Kinder werden hier in sieben Kleingruppen im Alter von 6 bis 19 Jahren betreut und gefördert. Zuvor war Sabine Griebel bei der Lebenshilfe Miesbach als Einrichtungsleiterin der ‚Villa Kunterbunt‘ einer Heilpädagogische Tagesstätte & Integrative Kindertagesstätte.

Der neu gestaltete Pausen- und Freizeithof an der HPT in Unterhaching wird jetzt von großen Schirmen vor Sonne und Regen geschützt – Fotos: Gerd Spranger

Ihr Wechsel nach München hatte zunächst private Gründe, denn das tägliche Pendeln in das 50 Kilometer entfernte Hausham, auch bei guter Bahn-Anbindung, war auf Dauer doch zeit- und kraftraubend. Den Stellenwechsel begünstigte aber auch eine neue Initiative innerhalb der Lebenshilfen in Oberbayern, nämlich sich bei Personalsuche untereinander zu verständigen. Und „wo Lebenshilfe draufsteht, ist auch Lebenshilfe drin“, freut sich die Pädagogin. Weiterlesen