„Es bleibt alles Corona-Konform“

HPT in Unterhaching zwei Jahre nach dem ersten Lockdown

Im Sommer 2021 fragten wir in unserem Lebenshilfeblog (.de) nach, wie sich die Pandemie auf die Kinder und Jugendlichen und die Betreuung in der HPT (Heilpädagogische Tagesstätte) in Unterhaching auswirkt. Wie stellt sich heute, ein halbes Jahr später, die Situation dar? Die Einrichtungsleiterin Sabine Griebel gibt einen kleinen Stimmungsbericht:

„Jetzt sind es etwa zwei Jahre, an dem wir (das ist die Heilpädagogische Tagesstätte G Unterhaching) unsere Kinder und Jugendlichen in den ersten Lockdown geschickt haben. Zwei intensive Jahre mit vielen neuen Herausforderungen, die den Kinder und Jugendlichen, den Eltern und auch den Mitarbeiterinnen einiges abverlangt haben.

Grundsätzlich machen es alle Beteiligten sehr gut, halten sich an die sich immer wieder verändernden Regelungen. Das regelmäßige Testen ist mittlerweile schon zur Routine geworden. Und auch wenn seit den letzten Pfingstferien wieder alle Kinder und Jugendlichen im Präsenzunterricht sind und somit auch alle gleichzeitig nachmittags zu uns in die HPT kommen können, sind wir von einem „Regelbetrieb“ noch entfernt. Wir können leider noch nicht wieder gruppenübergreifende Projekte und Aktionen anbieten. Und auch im Außenbereich sind wir für uns, denn es gibt keine gemeinsame Benutzung mit den anderen HPTn.

Diese neuen Situationen brachten gute Dinge zum Vorschein, die immer wieder aufs Neue unsere Kreativität zum Vorschein gebracht haben. Allerdings kommen wir – und damit meine ich wieder alle Beteiligten – mittlerweile an den Rand unserer Geduld. Wir alle wünschen uns „Normalität“, eben Begegnungen, Feste, Feiern usw.

Der Bewegungsraum seit zwei Jahren eingeschränkt

In den letzten beiden Jahren war es einzig in den letzten Herbstferien möglich, Ausflüge zu machen, die nicht in die nähere Umgebung führten. Immer HPT-Gelände, immer Ortspark und die näheren Spielplätze? Auf Dauer ist das nicht mehr nur ansprechend. Erschwerend kommt hinzu, dass Corona keinen Bogen um unsere HPT und Unterhaching macht. Zu Beginn des Jahres 2022 wurden wir auch mit Infektionen bei den Kindern und Jugendlichen sowie im Team gebeutelt.

Viele Zutaten und Ideen für die „Psychohygiene“

Und trotzdem finden sich im Team immer wieder gute Ideen für Aktionen und Projekte, selbstverständlich coronakonform. Beispielsweise hatten wir am Rosenmontag Teamtag mit dem Thema „Psychohygiene“. Hier konnten wir im Team vieles in Kleingruppen ausprobieren, das uns in diesen Zeiten gut tut und das gleichzeitig in den Gruppenalltag integriert werden kann. Wir haben festgestellt, dass gerade jetzt das gemeinsame Lachen (das geht auch mit dem nötigen Abstand) immens wichtig ist.

In einer Gruppe wird gerade ein „Nachrichtenprojekt“ gestartet. Das bedeutet, dass die Jugendlichen einen Rahmen aus Holz gebastelt haben (= Rahmen des Fernsehers). Hinter diesem werden dann Nachrichten der Jugendlichen gesprochen und gefilmt. So dass wir immer die neuesten HPT-Nachrichten auf den PC’s ansehen können. Hier darf alles mit hinein, was unsere Jugendlichen gerade bewegt und beschäftigt.

Ideen gibt es zum Glück immer viele. Die momentanen Stolperstellen bedeuten allerdings – auch nach fast 2 Jahren – „coronakonform“ zu sein.“

Sabine Griebel, Dipl. Sozialpäd. (FH)

Bilder sprechen mehr als Worte

Das große Fest der Lebenshilfe München zur Feier des 60-Jährigen Jubiläums und des neuen Wandbildes Permanus, war auch ein Fest der vielen Begegnungen. Hier einige Fotos und Stimmungsbilder. Zum Ansehen der Galerie auf eins der Fotos klicken. Fotos: Gerd Spranger

Die Weihnachts-Bäckerei der OBA

Das gemeinsame Plätzchenbacken ist eigentlich ein fester Bestandteil des vorweihnachtlichen OBA-Kalenders. Dieses Jahr war es coronabedingt nicht möglich zum gemeinsamen Backen in der OBA der Lebenshilfe München zusammen zu kommen. Das hat den Ehrgeiz des OBA-Teams geweckt. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner im gemeinschaftlichen Wohnen der Lebenshilfe sollte zu Weihnachten ein Päckchen mit selbstgebackenen Plätzchen aus der OBA bekommen. Weiterlesen

Rollstuhltaxis ab sofort im Einsatz

– Aus dem Münchner Rathaus –

Für Rollstuhlfahrer gibt es ab sofort bessere Beförderungsmöglichkeiten mit Taxis. Bürgermeisterin Verena Dietl hat jetzt die ersten umgebauten Taxis der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit dabei waren der Behindertenbeauftragte der Landeshauptstadt München, Oswald Utz, sowie der Sprecher des Facharbeitskreises „Freizeit und Bildung“ des Behindertenbeirats, Franz Göppel. Über die Verbesserung des Angebotes freut sich auch die Lebenshilfe München. Weiterlesen

Lebenshilfe: Vom Elternverein hin zu einem gemeinnützigen Wirtschaftsunternehmen

Die Lebenshilfe München wurde vor 60 Jahren gegründet.
Wir haben dies zum Anlass für einen kleinen Rückblick genommen
und veröffentlichen unsere Reportage vom 15.03.2017 erneut.

Vom Anfang der Lebenshilfe bis in die 80er-Jahre

Um die Arbeit der Lebenshilfe München einschätzen und verstehen zu können, hilft ein Blick in die Geschichte. Die spezielle Entwicklung des Elternvereins, der lange auch als Selbstinitiative von betroffenen Eltern wahrgenommen wurde, kam 13 Jahre nach dem Ende der NS-Zeit nicht von ungefähr. Vielen Eltern erschien die Gründung der Lebenshilfe damals als ein “Lichtstrahl im Schattendasein ihrer behinderten Kinder. Eltern ermutigen sich gegenseitig, ihre Kinder nicht mehr zu verstecken, sondern selbstbewusst zu ihnen zu stehen. In zahlreichen Städten und Landkreisen gründen sie Orts- und Kreisvereinigungen der Lebenshilfe und organisieren Hilfe und Förderung.“ (Quelle)

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Lebenshilfe Wahlrecht: „Wie geht wählen und wen wähle ich?“

Thema: Wen kann ich wählen?
2. Termin: Dienstag 3. März 2020

Die Frage „wie wählen geht“ ist bei den Wahlen am 15. März durchaus berechtigt. Bis zu vier Stimmzettel sind zum bearbeiten und unter den Kandidaten muss man sich für seine ganz persönliche Wahl entscheiden. Die Lebenshilfe informiert über das Wahlrecht. Das ist komplex und die Kommunalwahl in Bayern darum etwas Besonderes. Das ist etwas ganz Besonderes, weil zum ersten Mal in der Geschichte auch Menschen mit geistiger Behinderung das Wahlrecht bei der Kommunalwahl zusteht. Das kann gar nicht deutlich genug hervorgehoben werden, es hat über Jahrzehnte hinweg nämlich einen Wahl-Ausschluss gegeben. Weiterlesen

2000 Euro Spende für neue Kletterwand

„Bewegen heißt Leben“ heißt es im Umfeld von Gesundheit und bewusster Lebensweise. Dieser Spruch soll auf den alt-griechischen Philosophen Heraklit zurück gehen. Dass das mit dem Bewegen aber nicht immer so einfach ist, wird häufig erst bemerkt, wenn ein Handicap auftritt. Sich bewegen bedeutet darüber hinaus auch ein Stück Lebensfreude, wir spüren uns, unseren Körper.

Herr Keil von der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg überreicht an die Lebenshilfe München eine Spende von 2000 Euro für eine Boulderwand in der HPT-Unterhaching. Geschäftsführer Peter Puhlmann dankt für die Hilfe, während die ersten Kinder die neue Wand bereits ausprobieren.

Kinder loten beim Klettern ihre Grenzen aus und definieren sie neu. Sie erleben Erfolge und das steigert das Selbstwertgefühl. Mitverantwortung für andere gehört dabei ebenso zum Lerneffekt wie das erhebende Gefühl, eine Kletterwand bezwungen zu haben. Freude erleben und Freude zu spüren. Weiterlesen

Gelungene Modernisierung der Hauptwerkstatt der Lebenshilfe Werkstatt

Am 29. November 2019 eröffnete nach zweijähriger Modernisierungszeit wieder die Hauptwerkstatt der Lebenshilfe-Werkstatt in der Scharnitzstraße. Nach über 40 Jahren Nutzung war das Werkstattgebäude in die Jahre gekommen. Infrastruktur, Elektrik und Leitungen entsprachen nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Als zertifizierter Zulieferer der Automobilindustrie muss die Lebenshilfe Werkstatt den Ansprüchen der Kunden an moderne Produktionsumgebungen Rechnung tragen. Wichtig war auch der Erhalt des Standorts mitten im Sozialraum von München-Sendling.

20 Millionen Investition und viele Förderer

Die Band KREATIV LABOR der Stiftung Pfennigparade begleitete den Festakt musikalisch. – Fotos: Marc Müller

Bei einer Gesamtinvestition von 20 Millionen Euro (Brutto), wäre es ohne Fördergelder nicht gegangen. Vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, dem Hauptförderer, mit einer Zuwendung von 8,4 Mill. Euro bedacht, ergänzt durch Zuschüsse vom Bezirk Oberbayern, der Bundesagentur für Arbeit, der Bayerischen Landesstiftung, der Aktion Mensch und der Heidehof Stiftung konnte am 21. August 2017 der Baubeginn erfolgen. In dieser Zeit wurden alle Werkstätten sowie die Verwaltung in Provisorien ausgelagert. Weiterlesen

Lebenshilfe Wahlrecht: „Wie geht wählen und wen wähle ich?“

Die Frage „wie wählen geht“ ist bei den Wahlen am 15. März durchaus berechtigt. Bis zu vier Stimmzettel sind zum bearbeiten und unter den Kandidaten muss man sich für seine ganz persönliche Wahl entscheiden. Die Lebenshilfe informiert über das Wahlrecht. Das ist komplex und die Kommunalwahl in Bayern darum etwas Besonderes. Das ist etwas ganz Besonderes, weil zum ersten Mal in der Geschichte auch Menschen mit geistiger Behinderung das Wahlrecht bei der Kommunalwahl zusteht. Das kann gar nicht deutlich genug hervorgehoben werden, es hat über Jahrzehnte hinweg nämlich einen Wahl-Ausschluss gegeben.

Lebenshilfe: ein Wahlrecht mit komplexen Zusammenhängen

Kommunalwahl in Bayern 2020. Es gibt keine Wahl-Ausschlüsse mehr. Die Einladung der Lebenshilfe München zur Wahl-Information finden Sie am Ende des Artikels als pdf zum Download

Wie aber wählen geht, was man zu beachten hat, darüber informiert die Lebenshilfe München in einem eigenen Seminar Menschen mit geistiger Behinderung über ihr Wahlrecht. Denn komplexe Zusammenhänge, wie das kommunale Wahlrecht und seine gesellschaftliche Bedeutung, sind für sie nicht leicht zu verstehen. Weiterlesen

Lebenshilfe München ist für die Zukunft gut aufgestellt

Die Neuwahl der Lebenshilfe München im November 2019 hat die Weichen für die künftige Entwicklung des Elternvereins gestellt. Mit der Zustimmung zur neuen Satzung und deren Genehmigung durch das Vereinsgericht kann nämlich ein hauptamtlich tätiger Vorstand eingesetzt werden. Berufen wird der neue Vorstand durch den Aufsichtsrat, den die Mitgliederversammlung jetzt neu gewählt hat – wie im aktuellen Newsletter der Lebenshilfe ausführlich berichtet. Die Lebenshilfe München ist für die Zukunft gut aufgestellt.


Der neu gewählte Aufsichtsrat der Lebenshilfe München (v.l.): Peter Springmann, Petra-Bianca Koch, Gudrun Oßmann, Andrea Siemen (AR Vorsitzende), Dr. Hubert Jäger und Friederike Stadler. Im Bild auch der Geschäftsführer der Lebenshilfe München, Peter Puhlmann (ohne Blumen).

Für eine neue Satzung gestimmt

Die Redaktion hat nachgefragt, warum diese Änderung für den Verein so wichtig ist. Zunächst hält Geschäftsführer Peter Puhlmann fest: „Wir haben den im März von der Mitgliederversammlung eingeschlagenen Weg jetzt konsequent weitergeführt. Vorab wurde die neue, jetzt beschlossene Satzung durch das Finanzamt geprüft, um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden. Mit Annahme durch das Vereinsregistergericht tritt sie 2020 voraussichtlich in Kraft.“ Weiterlesen

Schülertag der Lebenshilfe München Wohnen GmbH

Die Ausbildung von Fachkräften im eigenen Betrieb ist in der heutigen Personalmarktsituation der mit Abstand wirksamste Hebel im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Das ist für René Pfeifer, den Bereichsleiter der Lebenshilfe Wohnen GmbH, seit jeher klar. So konnten in den letzten beiden Jahren die Ausbildungsplätze von einem im Jahr 2016 auf acht in 2019 erhöht werden. Dazu kommen derzeit noch drei duale StudentInnen.

Lisa Hasenberger (Leitung Wohntraining; Bild ganz rechts) und Florian Mauch (Leitung Wohnen Stadt Süd; Bild ganz links), die Verantwortlichen bei der Gestaltung dieses Tages waren sehr erfreut über die engagierte und aktive Teilnahme der Schüler und freuen sich auf den nächsten Schülertag im März 2020. Das Feedback der SchülerInnen war ebenfalls durchwegs positiv. Die Möglichkeit der Reflexion und der Austausch über die Anforderungen in Schule und Ausbildungsbetrieb halten sie einhellig für sehr gewinnbringend.

Lisa Hasenberger (Leitung Wohntraining; Bild ganz rechts) und Florian Mauch (Leitung Wohnen Stadt Süd; Bild ganz links), die Verantwortlichen bei der Gestaltung dieses Tages waren sehr erfreut über die engagierte und aktive Teilnahme der Schüler und freuen sich auf den nächsten Schülertag im März 2020. Das Feedback der SchülerInnen war ebenfalls durchwegs positiv. Die Möglichkeit der Reflexion und der Austausch über die Anforderungen in Schule und Ausbildungsbetrieb halten sie einhellig für sehr gewinnbringend.

Modernste heilpädagogischen Konzepte

Doch nicht nur um dem Fachkräftemangel etwas entgegenzusetzen ist dies dringend notwendig. In der pädagogischen Arbeit entwickeln sich viele Dinge weiter. Durch den Einsatz frisch qualifizierter Fachkräfte soll der Wissenstransfer in den Einrichtungen gewährleistet, und so die modernsten heilpädagogischen Konzepte und Modelle in der Praxis gelebt werden. Weiterlesen

Neues zum Gesundheitsmanagement bei der Lebenshilfe München Wohnen GmbH

Zum zweiten Mal trafen sich alle GruppenleiterInnen und EinrichtungsleiterInnen der stationären Wohnangebote der Lebenshilfe München Wohnen GmbH zu einem Führungskräfte-Workshop. Die Führungskräfte wurden wieder von Frau Beese und Frau Reichenbach im Auftrag der BGW begleitet. Thema des Workshops war dieses Mal unter anderem die Führungssituation in Sandwichpositionen.


Sowohl Gruppenleitungen als auch Einrichtungsleitungen haben die Aufgabe, gegebene Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel sich ändernde Gesetzgebung, Entwicklungen in der pädagogischen Arbeit, Vorgaben des Trägers, etc. in die operative Umsetzung zu bringen. Nicht immer sind diese Veränderungen bei den MitarbeiterInnen beliebt. Die Aufgaben sind Mehrdimensional und eine Aufzählung würde den digitalen Rahmen dieses Artikels vermutlich sprengen. Betrachtet man aber nur die vielen verschiedenen Anspruchsgruppen in unserer Branche, wird klar, dass man mit vielen Aufgaben gleichzeitig jonglieren muss.

„Alle wollen ‚ein Wörtchen‘ mitreden“

BewohnerInnen haben den berechtigten Anspruch, eine optimale personenzentrierte Förderung zu genießen. Angehörige wollen in der Regel – ebenfalls zu Recht – ein Wörtchen mitreden. MitarbeiterInnen wünschen sich faire und ausgewogene Dienstpläne, die mit ihrem Privatleben vereinbar sind. Die Geschäftsführung fordert qualitativ hochwertige Arbeit im Rahmen der vom Kostenträger refinanzierten Arbeitsstunden. Weiterlesen

Gesundheits-Förderung in der Lebenshilfe ist Chefsache

Zu einem ersten Meeting für eine gezielte Gesundheitsförderung der Mitarbeiter trafen sich (von rechts): Wohnbereichsleiter René Pfeifer, Coachin Andrea Beese, Paul Oberhofer, Renate Bauer, Lisa Hasenberger und Julia Knoll. – Fotos: Gerd Spranger



Gesundheits-Förderung ist bei der Lebenshilfe München ein zentrales Thema. Geht es doch in der Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung ganz besonders um dieses Anliegen, die Gesundheit und das Potential jedes Einzelnen zu fördern und zu entwickeln. Aktuell aber sind es die Mitarbeiter des Bereichs ‚Wohnen‘ selbst, wo nach Potential zur Verbesserung gesucht wird. Weiterlesen

Neuer Gesprächskreis der Lebenshilfe

Wie es bereits der Name des Elternvereins ausdrückt, gibt man Hilfe im Leben und das sehr oft gegenseitig. Es ist die Ur-Idee der Lebenshilfe, als sie sich in den 60er-Jahren gründete. Eltern waren zu jener Zeit völlig auf sich allein gestellt. Es gab keine staatlichen Beratungsstellen, weder Betreuungs- noch Schulangebote für Menschen mit Behinderung, dafür umso mehr Vorurteile ihnen gegenüber. Das hat sich in den letzten 50 Jahren zum Glück geändert und die Lebenshilfe-Vereine haben dazu in ganz Deutschland einen wesentlichen Beitrag geleistet. Geblieben ist aber der Bedarf nach Gesprächen, nach einem gegenseitigen Austausch gemachter Erfahrungen. Weiterlesen