OBA-Freizeit-Programm bis März 23

Bis zum 05. Januar ist noch Zeit sich beim OBA-Freizeitprogramm der Lebenshilfe-München anzumelden. Freizeit erleben, Neues lernen und Leute treffen umschreibt das Anliegen und Programm des OBA-Teams.

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Das Heft des OBA-Freizeit-Programm 2023 ist über die Webseite der Lebenshilfe München leicht zu finden und mit einfachen Klicks können die 56 Seiten bequem durchgeblättert werden. Los geht’s mit ‚Kekse backen‘ am 18. Januar und endet am 16. April sportlich-kulturell mit dem Besuch eines Basket-Ball-Spiels des FC Bayern und des Musicals ‚Rock of Ages‘ im Deutschen Theater.

Das OBA-Team hat sich für das erste Quartal 2023 wirklich viel einfallen lassen und man bekommt sofort Lust zum Mitmachen. So wird es vorkommen, dass sich das OBA-Cafe mal zum Kinosaal, mal zur Backstube oder auch zur Disco verwandelt. Einige Termine für besondere Veranstaltungen bietet der Nachbarschafts-Treff Giesing an.

Es finden sich echte Kultur-Events wie Holiday on Ice, eine Tanz- und Musik-Show oder ein Varieté-Besuch. Ausflüge gibt es immer wieder in einzelne Stadtteile, an die Isarauen oder ins Münchner Umland. Spannend hört sich etwa ein Kurs „Internet für Alle“ an, den eine Schulklasse erarbeitet hat und vor Ort gestaltet. Natürlich sind auch wieder Museums-Besuche im Angebot und sogar ein Skiwochenende auf dem Sudelfeld.

Alle wichtigen Informationen
für die Anmeldung und Teilnahme finden Sie hier:

https://www.lebenshilfe-muenchen.de/reisen-und-freizeit/freizeit-aktiv-gestalten-mit-der-oba/besondere-termine-und-veranstaltungen/

Leben und Wohnen mit der Lebenshilfe München

– Neue Klein-WG in München Haar – Putzbrunn III –

In einer schönen Wohnumgebung in München-Haar, ist die neue Kleinst-WG der Lebenshilfe gelegen.

(gsp) Die neuen Wohnangebote der Lebenshilfe München Wohnen gGmbH wurden die letzten Jahre erweitert und modernisiert. Lebenshilfe-Vorstand und Geschäftsführer René Pfeifer sieht die Notwendigkeit dazu in gestiegenen Erwartungen, verbesserte gesetzliche Grundlagen und dem demographischen Wandel. Leben und Wohnen mit der Lebenshilfe München.

„Menschen mit geistiger Behinderung werden älter, brauchen in der Rente ein Betreuung und Tagesstruktur. Die Jüngeren verlangen mehr Selbständigkeit und die Lebenshilfe reagiert mit flexiblen Angeboten. Unsere jüngste und fortschrittlichste Wohnform ermöglicht ein selbständiges Leben und Wohnen im Sozialraum.“

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Inklusionspreis 2022 und das Engagement der Lebenshilfe München

– Alpen.Leben.Menschen: eine Kooperation
vom Malteser Hilfsdienst und dem Alpenverein –

(gsp) Alle zwei Jahre vergibt der Bezirk Oberbayern einen Inklusionspreis. Für das Jahr 2022 bewarben sich 48 Organisationen mit besonderen Projekten und jetzt wurden die Sieger gekürt. Den ersten Platz, und damit das Preisgeld von 5.000 Euro, gewannen der Malteser Hilfsdienst und der Alpenverein DAV. Der Bezirk Oberbayern möchte mit der Aktion ein Zeichen setzen, das einerseits die Heimat würdigt, anderseits aber ebenso eine lebendige Vielfalt. Das gelang mit dem Gemeinschafts-Projekt A.L.M (Alpen.Leben.Menschen) des Malteser Hilfsdienstes und des Alpenvereins in besonderer Weise.

Foto: Bezirkstagspräsident Josef Mederer (Bildmitte) beim Gruppenfoto mit den Preisträgern des Inklusionspreises 2022. Die ersten drei Preise gingen an: Malteser Hilfsdienst und DAV-Alpenverein, an die Musikschule Ismaning e. V. für ihr Projekt eines inklusiven Musikunterrichts mit Instrumenten. Den dritten Preis gewann der Verein „Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen“, zur Förderung der gemeinsamen Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder e. V., Geretsried für das Projekt „Theater für Alle“. Foto: Peter Bechmann © Bezirk Oberbayern.

Bezirkstagspräsident Josef Mederer bekräftigt bei der Preisverleihung: „Inklusion macht unsere Gesellschaft stark und bereichert das Leben aller Menschen. Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen findet in Familien, Vereinen, in Stadt und Land statt. Das heimatliche Leben ist geprägt vom vorurteilsfreien und wertschätzenden Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen. Das hat die Ausschreibung unseres Inklusionspreises erneut gezeigt. Bei 48 spannenden Bewerbungen ist unserer Jury die Wahl nicht leicht gefallen.“

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Bürgermeisterin Verena Dietl: „Wir dürfen die Menschen nicht alleine lassen“

Bürgermeisterin Verena Dietl zu Besuch bei der Lebenshilfe München.
Bürgermeisterin Verena Dietl zu Besuch bei der Lebenshilfe München.

Z U R P E R S O N :

(gsp) Verena Dietl ist für die SPD seit 20 Jahren in der Münchner Kommunalpolitik engagiert und seit 2008 Stadträtin. Die studierte Sozialpädagogin engagiert sich in vielen Ausschüssen des Stadtrates und stellte wichtige Weichen im sozialen Bereich, in der Kinder- und Jugendhilfe-, im Bildungsbereich und im Finanzausschuss. Sie war sportpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, 2019 bis 2020 Fraktionsvorsitzende der SPD im Münchner Rathaus und ist seit 2020 Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München. Seit einem Jahr ist sie für die Lebenshilfe München im Kuratorium und arbeitet seit vielen Jahren eng mit den Sozialverbänden zusammen. Als Aufsichtsratsvorsitzende der Wohnungsbaugesellschaften GWG und Gewofag ist sie in einer Schlüsselposition für dringend benötigten und bezahlbaren Wohnraum in München.

Redaktion: 20 Jahre Kommunalpolitik. Das macht etwas mit einem, mit Ihnen? Werden die Probleme größer?

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MdL Claudia Köhler engagiert für die Lebenshilfe München

Z U R P E R S O N :

MdL Claudia Köhler engagiert sich für die Lebenshilfe München. Foto: Andreas Gregor

(gsp) MdL Claudia Köhler ist erst seit 2014 politisch aktiv, zunächst als Gemeinderätin in Unterhaching (2014). 2018 wurde sie für die Partei Bündnis 90/Die Grünen in den Bayerischen Landtag (MdL) gewählt und seit 2020 ist sie auch im Kreistag des Landkreises München vertreten. Zuvor leitete sie als Diplom-Betriebswirtin den Bereich Marketing, Presse und Einkauf bei den Filmtheaterbetrieben Georg Reiss und war ab 1995 mit einer Agentur für Marketing, Presse, PR und Sonderveranstaltungen bis 2018 selbständig. Danach folgte ein Engagement als Pressereferentin für den Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen München und von 2013 bis 2018 übte Claudia Köhler eine nebenberufliche Tätigkeit bei der Evangelischen Kirchengemeinde Unterhaching und in der Verwaltung eines Unterhachinger Kindergartens aus. Claudia Köhler lebt in Unterhaching. Sie ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne. Wir haben uns mit ihr über ihr Engagement im sozialen und politischen Bereich unterhalten.

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Redaktion: Liest man ihren Lebenslauf fällt auf, dass Sie sich erst spät politisch engagierten. Basis ihrer fast 20-jährigen Selbständigkeit war ihr FH-Studium. Sie wirkten in der Evangelischen Kirchengemeinde und im Kindergarten von Unterhaching mit, sind verheiratet und Mutter dreier Söhne. Das ist eine ganze Menge und man hat den Eindruck, Sie stehen mitten im Leben, wissen von was Sie sprechen. Wie wichtig ist so viel Lebenserfahrung im politischen Alltag?

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Inklusion rockt und rollt am 11. und 12. Juli in München

Sven und Sebastian mit ihrem Spezial-E-Bike vor dem Brandenburger Tor

Mit einer Rad-Aktion durch alle Hauptstätte der Republik werben Sven Marx und Sebastian Fietz für mehr Inklusion in der Gesellschaft. Sie legen in acht Wochen 4000 Radkilometer zurück. Die zwei sympatischen Männer setzen dabei von Anfang an ein klares Zeichen: niemals aufgeben. Sven hat nämlich einen Tumor am Gehirnstamm und ist dennoch zum Weltenbummler geworden, Sebastian ist seit dem Kindesalter blind und steht aktiv mitten im Leben. Sie sind am 11. und 12. Juli in München zu Gast mit ihrer Tour „Inklusion rockt und rollt“ und haben bereits eine Fahrt durch den Osten von Deutschland hinter sich. Am 26. Juni starteten sie in Berlin und sind am 11. Juli im Münchner Kulturzentrum LUISE Ehrengäste bei einem Inklusionsabend (Programm siehe unten).

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Zentrale Forderungen der Lebenshilfe an die Politik

Parlamentarischer Abend: im Gespräch miteinander bleiben
– Aus dem Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe –

Um das Leben und den Alltag von Menschen mit Behinderung zu verbessern, sind die eigenständigen Lebenshilfen, meist auf Landkreisebene als Vereine eingetragen, in der Bundesvereinigung Lebenshilfe organisiert. Unter ihrem Dach sind 491 Orts- und Kreisvereinigungen und 16 Landesverbände, die alle jeweils rechtlich eigenständig sind, zusammengeschlossen. Einmal jährlich wird zu einem parlamentarischen Abend eingeladen, um auf hoher politischer Ebene die Anliegen an die Frau oder den Mann zu bringen. 2022 wählte die Bundesvereinigung der Lebenshilfe das Thema „Familien von Menschen mit Behinderung stärken!“.

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Schulbegleitung für Regelschulen wird immer mehr gewünscht

(gsp) Seit 2011 ist im Bayerischen Schulgesetz das Recht für alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen mit Behinderung verankert, einen gleichberechtigten Zugang zum Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen zu haben. Die Nachfrage zur Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in Regelschulen steigt stark an, weiß Gudrun Keinert, die selbst drei Jahre lang als Schulbegleiterin für die Lebenshilfe München tätig war. Seit fünf Jahren koordiniert sie jetzt diesen Bereich. Aus den anfänglichen 18 Schulbegleiter*innen wurden schnell 60 Mitarbeiter*innen, die momentan insgesamt 53 Kinder und Jugendliche mit Behinderung während dem Schulbesuch begleiten und unterstützen.

Gudrun Keinert

Manche der Kinder und Jugendlichen haben auch zwei oder gar drei Schulbegleiter*innen, da einige der Mitarbeiter*innen nur tageweise arbeiten. Sie studieren nebenbei, leisten die Schulbegleitung nur als Nebenjob auf 450€-Basis oder arbeiten nach der eigenen Elternzeit erstmal nur in Teilzeit.

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Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglichen

– Neue Webseite informiert über Barrierefreiheit –

Die Inklusion von Menschen mit Behinderung, ihre Teilhabe am gesellschaftlichen und öffentlichen Leben, ist ein Prozess über viele Jahre hinweg. In München etwa beschloss die Stadt vor zehn Jahren, in enger Zusammenarbeit mit Betroffenen, Organisationen und Vereinen, ein ganzes Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Rahmenbedingungen, weitete es 2019 aus und will bis zum Jahr 2025 einen nächsten Aktionsplan für Menschen mit Behinderung erarbeiten. Die Stadt München hat sich dafür den Slogen „München wir inklusiv“ ins Stammbuch geschrieben. Es ist ein Prozess über Jahrzehnte hinweg und aktuell arbeitet die Landeshauptstadt an 30 Projekten, 50 wurden bereits erfolgreich umgesetzt.

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Ein Online-Treffen der Geschwisterkinder

Das Geschwisterprojekt der Lebenshilfe München und BiB e.V. beendete das Jahr 2021 aufgrund der aktuellen Situation dieses Mal wieder mit einem Online-Geschwistertreffen. Mit dabei waren dreizehn Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren. Im Fokus des Treffens stand vor allem, andere Geschwisterkinder zu treffen, der Austausch untereinander, viel Spaß zu haben, sowie das interaktive Deduktionsspiel Werwolf. Es ist bereits von früheren Präsenz-Treffen her bekannt und bewährt. 2021 war es auch bei vielen Online-Treffen erfolgreich mit dabei.

Die Online-Geschwistertreffen finden auch für die jüngeren Kinder von 7-12 Jahren statt und ermöglichen es, sich ohne Präsenz zu treffen, eben online. Damit hilft die Lebenshilfe München Kindern und Jugendlichen in Kontakt zu bleiben, Austausch und Unterstützung zu ermöglichen. Trotzdem hoffen alle gemeinsam, dass man sich bald wieder live austauschen kann und die ein oder andere Runde Werwolf miteinander spielen zu können.

Eine Fahrrad-Rikscha für die Lebenshilfe München

– ‚Aktion Mensch‘ unterstützt mit 5.000 Euro
– Weitere Spenden und ein Zuschuss der Stadt München

(gsp) Vielen Menschen mit Einschränkung ihrer Mobilität sind Fahrten oder gar Ausflüge auf dem Fahrrad nicht möglich. Sie stehen häufig außen vor, wenn Freunde, ihr Verein oder ihre Gruppe einen Fahrrad-Ausflug unternehmen. Dies bedauert man bei der OBA der Lebenshilfe München schon länger, denn die Organisation und Durchführung von Freizeitaktivitäten ist das Kernanliegen der Offenen Behindertenarbeit und dabei geht es immer um Teilhabe, um die Inklusion von Menschen mit Behinderung.

Die Rikscha wartet auf ihren ersten Einsatz bei der Lebenshilfe München.

OBA-Leiter der Lebenshilfe München, Harry Zipf, freut sich darum besonders über einen Zuschuss der Aktion Mensch von 5000 Euro zum Kauf einer Fahrrad-Rikscha mit Tretunterstützung (E-Bike). Was an Geldern noch fehlte, konnte durch weitere Spenden und mit einem Programm der Stadt München zur Förderung der Elektromobilität aufgebracht werden.

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60 Jahre Lebenshilfe und ein besonderes Geschenk

Freude über 60 Jahre Lebenshilfe und über das Wandbild Permanus. Von links: der Künstler Martin Blumöhr, Geschäftsführer und Vorstand der Lebenshilfe München, Peter Puhlmann, und Münchens Alt-Oberbürgermeister Christian Ude. Fotos: Gerd Spranger – mehr in der Galerie.

Ein besonderes Geschenkt machte sich die Lebenhilfe München zu ihrem 60. Geburtstag, auch wenn eigentlich schon der 62. anstehend ist, denn 1960 gründete sich der Verein mit zwölf Eltern. So aber konnte ebenso die Einweihung eines großen Wandgemäldes, das eine ganze vierstöckige Häuserwand ziert, gefeiert werden. „Permamus“ wurde es getauft, was zu deutsch mit „von Hand zu Hand“ übersetzt werden kann. Und es wirkten viele Hände mit, insgesamt 60 Menschen mit und ohne Behinderung, alt und jung, aus der Lebenshilfe und aus der Nachbarschaft. Zu einem großen Gesamtkunstwerk fügte es der Maler Martin Blumöhr zusammen und sprach bei der Einweihung immer wieder von einer Regenbogenblume, die er als ein Zeichen von Diversität verstanden wissen will.

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UN-Behinderten-Rechtskonvention: München zieht Bilanz

Vorstand und Geschäftsführer der Lebenshilfe München, Peter Puhlmann, mit der dritten Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, Verena Dietl. Copyright: Michael Nagy / Presseamt München

Die Stadt München hat 2013 ein ganzes Maßnahmenpaket zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) beschlossen. 2019 wurden die Aktionspläne nochmals deutlich erweitert. Insgesamt sind bereits 47 der 81 Projekte und Maßnahmen erfolgreich umgesetzt, davon 80 Prozent aus dem ersten Aktionsplan. Die Lebenshilfe München gestaltete diesen Prozess mit.

Jetzt zog das Sozialreferat München eine Bilanz. Bürgermeisterin Verena Dietl bekräftigt: „Um die Rechte und Freiheiten von Menschen mit Behinderungen zu sichern, arbeiten Stadtverwaltung, Behindertenbeirat und der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte Hand in Hand. Wir haben bereits große Fortschritte erzielt. In Zukunft wollen wir noch weiter an diesem wichtigen Thema arbeiten und deshalb bis spätestens 2025 einen dritten Aktionsplan auflegen.“

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Lebenshilfe-Wohnen: das Konzept dem Leben anpassen

Putzbrunn III: versatil (wandlungs-, anpassungsfähig),
um Diversität (Unterschiedlichkeit) unter einem Dach
zu ermöglichen.

In der ersten Folge hat Peter Puhlmann, Vorstand und Geschäftsführer der Lebenshilfe München, das pädagogische Konzept und Hintergründe zur geplanten neuen Wohneinrichtung der Lebenshilfe vorgestellt. Heute erläutert er die Zusammenhänge und baulichen Maßnahmen.

Putzbrunn III wird der Wohnort für Menschen mit Beeinträchtigungen unter dem Dach der Lebenshilfe München am Lebenshilfe Campus Putzbrunn sein, an welchem, durch die bauliche Konzeption, auf die verschiedenen Bedarfe in verschiedenen Lebensphasen fachlich reagiert werden kann. Eingesetzte digitale Assistenzsysteme werden in erster Linie den Mieter*innen das Leben erleichtern und mehr Sicherheit im sozialen aber auch technischen Sinne geben. Gleichzeitig fördern und unterstützen sie die Kommunikation mit Angehörigen, Dienstleistern und Freunden.

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