Erfolgsgeschichte: Wohnen im Sozialraum

Noch im Dezember konnten die Lebenshilfe-Vorstände (v.l.), René Pfeifer und Peter Puhlmann acht Wohnungen anmieten.

(gsp) Selbständiges „Wohnen im Sozialraum“ ist die jüngste und fortschrittlichste Wohnform, die die Lebenshilfe München für Menschen mit geistiger Behinderung bietet. In München-Langwied mietete der Verein acht Wohnungen an und Bernhard ist einer der Mieter, der im Februar dort einzog. Schon früh verspürte der heute 26-Jährige den Wunsch nach einem selbständigen Leben und zog vom Elternhaus in eine Wohngruppe der Lebenshilfe, in ein betreutes Wohnen.

Schnell war klar, dass er sich gut zurecht fand. Tagsüber arbeitete er (bis heute) in der Augustinum-Werkstatt in Oberschleißheim. 2016 wechselte er dann in eine betreute Wohngemeinschaft mit elf Personen und drei Jahre später in ein eigenes Appartement am Kiem-Pauli-Weg. Dort bereitet die Lebenshilfe München die Bewohner auf ein selbständiges Leben vor.

Ein Training für die Selbständigkeit

Bernhard freut sich über den schönen Balkon.

Es war also ein langer Prozess, bevor Bernhard nun endlich in Langwied ein selbständiges Wohnen möglich ist. Selbst bekräftigt er die Notwendigkeit einer guten Vorbereitung für ein selbständiges Leben. Alltägliche Dinge, wie die eigene Wohnung ordentlich und sauber zu halten, das Einkaufen und auch den Überblick über das Geld, also über das persönliche Budget zu haben, setzt viel Eigenverantwortung voraus. Die Betreuerin der Lebenshilfe stellt Bernhard dabei ein gutes Zeugnis aus. „Seine Wohnung hält er ‚tip-top‘ sauber und er kommt auch sonst gut zurecht.“

Den Wocheneinkauf bespricht Bernhard regelmäßig mit seiner Betreuerin und hebt dafür die Einkaufszettel auf, führt ein eigenes Haushaltsbuch. „Zuvor schaue ich immer was ich einkaufen muss,“ bekräftigt er. Leider gibt es direkt in Langwied noch keinen Supermarkt. Bernhard muss drei Stationen mit dem Bus fahren, bevor er bei den Geschäften ist. Aber auch das schafft er ohne Probleme. Die gesetzliche Betreuerin hilft auch beim Briefverkehr mit den Behörden bzw. bei Amtsgeschäften und wichtigen Angelegenheiten.

Neue Konzepte des Zusammenlebens

Bernhard fühlt sich in seiner neuen Wohnung und dem Umfeld wohl.

„Wohnen im Sozialraum“ nimmt im Münchner Westen, im Stadtteil Aubing-Lochhausen-Langwied (Stadtbezirk 22) neue Formen an, denn auch die Stadt München selbst will dort neue Konzepte des Zusammenlebens verwirklichen und man hat dafür ganz bewusst die Lebenshilfe München angesprochen. Aktuell wird noch viel gebaut, so die Betreuerin, und es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die Infrastruktur verbessere. Bernhard konnte zu seinem direkten Wohnungsnachbarn bislang einen guten Kontakt aufbauen. „Ansonsten ist es in einer Stadt wie München nicht ganz einfach, denn die Menschen hier sind alle berufstätig, ebenso wie Bernhard. Da bleibt für das Private häufig zu wenig Zeit,“ schildert die Lebenshilfe-Betreuerin die Situation.

Smartphone als wichtiger Begleiter

Ein wichtiger Begleiter für den Alltag ist für Bernhard das Smartphone. Damit kommt er gut zurecht und die wichtigen Nummern hat er eingespeichert. Das ist wichtig, sollte man mal den Haustürschlüssel vergessen, wie es jüngst seinem Nachbarn passierte. Anderen Menschen mit Behinderung empfiehlt er ebenfalls ein Wohntraining zu durchlaufen. „Da habe ich viel gelernt, alles was ich heute für meine Selbständigkeit brauche“, betont er. Bereut hat er den Schritt ‚in die eigenen vier Wände“ nie. Er fühlt sich wohl und genießt das ganz persönliche Stück Freiheit.

Mehr zum jüngsten Wohnprojekt der Lebenshilfe München lesen Sie unter:

https://lebenshilfeblog.de/2021/12/22/neue-wohnungen-der-lebenshilfe-munchen/

MdB Florian Hahn und sein Engagement für die Lebenshilfe

Florian Hahn ist gebürtiger Münchner (1974) und begann sein politisches Engagement während seines Wehrdienstes 1996 als Gemeinderat. Seit 2009 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und seit Februar 2022 erster internationaler Sekretär der CSU. Im Bundestag ist er verteidigungspolitscher Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.
MdB Florian Hahn

MdB Florian Hahn ist Familienvater von zwei Kindern. Er engagiert sich über seine politischen Mandate hinaus seit Jahren ehrenamtlich im sozialen Bereich. Seit 2015 ist er Vorstand der Stiftung Lebenshilfe München. Die Redaktion hat bei MdB Florian Hahn wegen seines Engagements für die Lebenshilfe München nachgefragt:

FOTO: Florian Hahn ist gebürtiger Münchner (1974) und begann sein politisches Engagement während seines Wehrdienstes 1996 als Gemeinderat. Seit 2009 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und seit Februar 2022 erster internationaler Sekretär der CSU. Im Bundestag ist er verteidigungspolitscher Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.

Redaktion: „Sie kennen die Lebenshilfe München bereits gut aus ihrer Zeit als Gemeinderat von Putzbrunn und Kreisrat des Landkreises München. Vor sieben Jahren haben Sie sich für ein Engagement entschieden. Was hat Sie zu diesem Schritt bewogen?

MDB Florian Hahn: Mich hatte seinerzeit die damalige Vorsitzende der Lebenshilfe München, Altlandrätin Johanna Rumschöttel, angesprochen. Ich kannte Sie schon viele Jahre durch unser kommunalpolitisches Engagement und fand ihren Einsatz immer sehr bewundernswert. Neben der Tatsache, dass die Lebenshilfe für Putzbrunn eine ganz besondere Rolle spielt, habe ich selbst eine Cousine mit Beeinträchtigung und kenne die Thematik auch aus familiärer Sicht. Insofern habe ich mich auch emotional zu dem Engagement hingezogen gefühlt und mache es nach wie vor sehr gerne!

Redaktion: Die letzten Jahre hatten wir – von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie abgesehen – stabile wirtschaftliche Verhältnisse im Land. Und dennoch war und ist es immer nötig, sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung und die Menschenrechte im Allgemeinen einzusetzen, auch in einer reichen Region wie München.

MDB Florian Hahn: Genau so ist es und umso wichtiger ist es auch, darauf unentwegt aufmerksam zu machen. Ich nutze dazu die mir zur Verfügung stehenden Gremien und Netzwerke. Denn hierfür bin ich aus voller Überzeugung und gerne Sprachrohr. Hier treffe ich viele andere Mitstreiter, die das Thema immer wieder in den Fokus rücken, so z.B. unser Landrat Christoph Göbel, der gleichfalls in der Stiftung Lebenshilfe engagiert ist.

Redaktion: Wir spüren bei der Energieversorgung, den Benzinpreisen und den Kosten für Lebensmittel bereits heute die Preissteigerungen. Das trifft uns alle, doch stark auch die Lebenshilfe München mit ihren über 20 Einrichtungen in Stadt und Landkreis München. Sie wird in Zeiten wie diesen noch mehr Unterstützung brauchen.

MdB Florian Hahn: Absolut! Steigende Energie- und Lebensmittelkosten müssen gerade für unsere Schwächsten in der Gesellschaft abgefedert werden. Das gilt für Menschen mit Behinderung ebenso wie bspw. für Alleinerziehende oder Rentnerinnen und Rentner. Ich will nicht parteipolitisch werden, aber hier muss die Ampel-Regierung schnell liefern und zwar mit überzeugenden Antworten.

Redaktion: Das größte anstehende Projekt der Lebenshilfe München ist ein großer Neubau in Putzbrunn, der sich an die beiden bestehenden Einrichtungen angliedern soll. Die Genehmigungsphase sei so gut wie abgeschlossen, informierte Vorstand und Geschäftsführer Peter Puhlmann kürzlich. Die Preise aber könnten bei immer höheren Auflagen und stark ansteigenden Preisen für Rohstoffe und Handwerksleistungen ‚durch die Decke gehen‘ und das Projekt gefährden. Vor diesen Herausforderungen stehen andere Vereine und Kommunen ebenso. Sind wir einer Fehlentwicklung aufgesessen, gibt es Wege daraus?

MdB Florian Hahn und Lebenshilfe-Vorstand Peter Puhlmann besuchen die Wohneinrichtung in Putzbrunn.

MdB Florian Hahn: Hinterher ist man immer schlauer. Sie skizzieren eine Entwicklung, die uns alle – seit Jahren übrigens – trifft: Privatpersonen, die öffentliche Hand wie auch die Wirtschaft. Jetzt natürlich nochmals verschärft. Ich bin sicher, dass Vorstand und Geschäftsführung der Lebenshilfe hier alles transparent bewerten. Als Vorsitzender der Stiftung habe ich den Neubau immer unterstützt und auch für Spenden geworben. Aus meiner Sicht ist die Erweiterung mit Blick auf den Bedarf auch zwingend geboten. Insofern hoffe ich sehr auf eine Realisierung.

Redaktion: Wie alt sind ihre Kinder? Was geben Sie ihnen als besondere Botschaft für die Zukunft mit auf den Weg?

MdB Florian Hahn: Meine Kinder sind mittlerweile 13 und 15 Jahre alt. Sie nehmen also ihre Umwelt und auch gesellschaftspolitische Themen voll bewusst wahr. Meine Botschaft: Geht offen auf eure Umwelt zu und nehmt Menschen so wie sie sind – frei von Vorurteilen. Ausgrenzung in jeder Form ist immer der falsche Weg!

Interview: Gerd Spranger

Mit der Gesellschaft ändern sich auch die Wohnformen

Lebenshilfe München wird mit angepassten Wohnkonzepten
den Bedarfen gerecht

(gsp) Einer der größten Veränderungen innerhalb der Lebenshilfe München wirkt sich im Bereich Wohnen aus, seit 2013 ein Herzensanliegen von Vorstand und Geschäftsführer Peter Puhlmann. Seit 2017 ist René Pfeifer für diesen Bereich verantwortlich und wurde 2021 ebenfalls zum Vorstand berufen. Gemeinsam haben Sie viel voran gebracht, die Angebote den Bedarfen angepasst und ebenso die politischen Forderungen erfüllt, wie aktuell im Bundesteilhabegesetz (BTHB) verankert. Das Wohnen wird immer mehr als zentraler Teil des Lebens verstanden. Die Angebote der Lebenshilfe München sind heute darum besonders vielfältig. Peter Puhlmann erklärt die einzelnen Bereiche:

Stationäres Wohnen neu: „Besondere Wohnformen“

Peter Puhlmann, Vorstand und Geschäftsführer der Lebenshilfe München

Seit 10 Jahren prägt Peter Puhlmann  die Entwicklung der Lebenshilfe München.

Vor zehn Jahren gab es bei der Lebenshilfe München elf Wohneinrichtung des vollstationären Wohnens ohne Tagesstruktur. Die modernste und spezialisierteste WG war damals Putzbrunn 2. Alle Einrichtungen setzten damals bereits den Grundgedanken der Inklusion um. Eltern und Fachkräfte achteten bereits in den 70er- und 80er-Jahren darauf, dass die Häuser und Wohnungen in dem jeweiligen Stadtteil integriert waren und gestalteten besondere Wohnformen. Die 2022 verstorbene Ehrenvorsitzende, Gerlinde Engelmann, hatte daran einen großen Anteil und wurde für ihr Engagement mehrfach ausgezeichnet. Geschäfte, Ärzte und die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel musste gegeben sein und die Bewohner waren und sind nahezu alle in den Lebenshilfe-Werkstätten berufstätig.

Bereits 2014 feierte die Lebenshilfe in der Hofbauernstraße das 35-jährige Bestehen der Wohneinrichtung.
https://lebenshilfeblog.de/2014/07/23/35-jahre-betreutes-wohnen-bei-der-lebenshilfe-muenchen/

Wohntraining: „Stationär“ und teilweise Selbständig

Mehr Selbständigkeit verlangt eine erweiterte Form des Betreuten Wohnens von Menschen mit geistiger Behinderung. Sie leben alleine bzw. Selbständig in einem Appartement, als zentrale Anlaufstelle aber steht im Gebäude eine Gemeinschaftswohnung zur Verfügung. Sie bietet eine große Küche, einen Wäscheraum (Waschmaschine) und einen großen Gemeinschaftsraum. Zu festen Zeiten ist ein Betreuer/in vor Ort und beim Kochen und Wäschewaschen wird geholfen. Diese Wohnform – „Stationär“ und teilweise Selbständig – ist die letzten Jahre weiter entwickelt worden und mit einem gezielten Training, etwa über das eigene Budget und den Wocheneinkauf, wird auf ein selbständiges Leben vorbereitet.

Das stationär-selbständige Wohnen wird von der Lebenshilfe ständig weiter entwickelt,
was in der Berliner Straße früh seinen Anfang nahm:

https://lebenshilfeblog.de/2016/03/08/menschen-mit-behinderung-auf-das-leben-vorbereiten/

Klassische Wohngemeinschaft (WG):

Neuland beschritt die Lebenshilfe München im Jahr 2016 mit der Gründung einer ersten klassischen Wohngemeinschaft (WG) in der die Klienten völlig selbständig leben. Auch hier gibt es eine große Gemeinschaftsküche und einen Gemeinschaftsraum und jeder Bewohner hat sein eigenes, abgeschlossenes Zimmer mit Naßzelle und Balkon oder kleiner Terrasse. Der „Draht hin zur Lebenshilfe“ wird über das ‚Ambulant Betreute Wohnen‘ (ABW) gehalten, so dass wenn nötig, kurzfristig eine ausgebildete Fachkraft vor Ort ist.

Ab 2016 seht die Lebenshilfe München eine neue Form des Wohnens um, das selbständige Wohnen in einer klassischen Wohngemeinschaft:
https://lebenshilfeblog.de/2017/02/02/ein-selbstbestimmtes-leben-fuehren/

Integrative Wohngemeinschaft (iWG):

Neuland war ebenso die Gründung einer Integrativen Wohngemeinschaft. Hier leben Studenten mit Menschen mit Beeinträchtigung zusammen und ‚im Hintergrund‘ ist der ABW jederzeit zu erreichen. Im Alltag aber regeln die Studenten und ihre Mitbewohner ihr Leben selbst. Diese Form des Zusammenlebens hat sich bestens bewährt und zwei Jahre nach Eröffnung der iWG in der Hermann-von-Sicherer-Straße etablierte die Lebenshilfe München in der Packenreiterstraße eine zweite Integrative Wohngemeinschaft. Dafür wurde das Haus mit der vormals stationären Einrichtung aufwändig umgebaut und saniert. „Es ist die derzeit beste Wohnform der Lebenshilfe-Einrichtungen. Es profitieren die Studenten ebenso wie die Bewohner und wir als Organisation und verantwortlicher Betreiber.“

Studenten und Menschen mit geistiger Behinderung ergänzen sich gut.
https://lebenshilfeblog.de/2018/09/19/lebenshilfe-gruendet-eine-ambulant-betreute-inklusive-wohngemeinschaft/

Wohnen im Sozialraum

Die jüngste von der Lebenshilfe München umgesetzte Wohnform ist das ‚Wohnen im Sozialraum‘. Es ist zwischen der ambulant betreuten WG und dem ambulant betreuten Einzelwohnen angesiedelt. Der oder die Betroffene leben für sich völlig selbständig in einer Einzelwohnung wie jeder von uns. Es gibt zwar noch die ‚Hotline‘ zum Ambulant Betreuten Wohnen, also hin zur Lebenshilfe, doch setzt man voraus, dass sich der Bewohner in ihrem Umfeld, im Sozialraum, zurecht finden. Sie pflegen selbständig Kontakte zu anderen Mietern, zum ‚Bäcker um die Ecke‘ und anderen Einrichtungen. Häufig geht diesem freien selbständigen Wohnen ein Training voraus, wie wir es etwa in der Berliner Straße seit Jahren umsetzen.

Auch die Stadt München setzt bei neuen Vorhaben verstärkt auf Inklusion und Teilhabe. Ein neues Wohnprojekt entstand in Neuwied.
https://lebenshilfeblog.de/2021/12/22/neue-wohnungen-der-lebenshilfe-munchen/

Lebenshilfe-Vorstand Peter Puhlmann
zu den aktuellen Herausforderungen des Wohnens

„Es ist uns zwar in den letzten zehn Jahren gelungen, eine Diversität der Bestandswohnformen zu erreichen, aber jeder unserer Wohnstandorte ist somit spezialisiert und nur bis zu einen bestimmten Grade fähig, sich auf individuelle Veränderungen von Bedürfnissen und Hilfegraden anzupassen. Wie sollen auch Gebäude aus den 1930’er oder 1960’er Jahren barrierefrei – gar Rollstuhlgereicht sein? Zum damaligen Zeitpunkt war dies noch keine bekannte Erforderlichkeit oder gar gesetzliche Vorgabe.

So gesehen bietet die Lebenshilfe München ein diverses Wohnen in ganz München an: vom betreuten Einzelwohnen, über Wohnen bei Familien, ambulant betreuten Wohngemeinschaften, inklusiven Wohngemeinschaften zusammen mit Studenten*innen, Trainingswohnstätten zum realen Üben, bis hin zu gemeinschaftlichem Wohnen mit gepoolten Betreuungs- / Hilfeleistungen in den unterschiedlichsten Ausprägungen. Die Spannweite reicht von erwachsen Menschen mit geistiger Behinderung mit geringer Fähigkeit zur Selbständigkeit hin zu Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderungen [ehemals (voll-)stationäres Wohnen].

Nach wie vor fehlen geeignete Wohnplätze für Menschen mit geistiger Behinderung und hohem Pflegeaufwand wegen geriatrischen Diagnosen – dem hohen Lebensalter geschuldeten Einbußen sowie für altersunabhängige verhaltensbedingte Intensivbetreuungsplätze. Dies ist, neben dem Umgang mit dem allgemeinem Fachkräftemangel, die Herausforderung in der Metropolregion München alters- sowie behindertengerechten Wohnraum vorzuhalten.“

HPT der Lebenshilfe feierte mit Schule ein großes Sommerfest

Auch die Kinder und Jugendlichen wirkten bei der Gestaltung des Sommerfestes der Lebenshilfe München in Unterhaching mit.

Groß war die Freude bei den Kindern und Jugendlichen sowie den Eltern und BetreuerInnen jetzt, nach drei Jahren, wieder ein großes Sommerfest zu feiern. Diesmal gemeinsam über drei Einrichtungen hinweg, nämlich mit: SVE (Schulvorbereitende Einrichtung), HPT-G (Heilpädagogische Tagesstätte) und die FZGE-Schule selbst, dem Förderzentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

„Neben den Lehrkräften und BertreuerInnen aus den Einrichtungen begrüßten wir 200 Eltern, Kinder und Jugendliche und alle freuten wir uns über ein zwangloses Miteinander und unkomplizierten Austausch. Es war eine besondere Stimmung endlich wieder gemeinsam zu Feiern, zu Essen und Spaß zu haben.

Foto: Die Aufsichtsratsvorsitzende der Lebenshilfe München, Andrea Siemen (l.) mit Vorstand und Geschäftsführer René Pfeifer (r.); Esther Wagner, Bereichsleitung Kinder und Jugend; FZGE-Schulleiterin Ricarda Friderichs; Monika Haase, Leitung SVE mit HPT-G und Sabine Griebel, Leitung HPT-G

Wir vermissten dieses Lebensgefühl lange,“ betonte Sabine Griebel, Einrichtungsleiterin der HPT-G der Lebenshilfe München in Unterhaching. Für die Teams bedeutet die Vor- und Nacharbeit zwar viel Arbeit, „doch wir waren alle glücklich, wenn auch etwas müde“, gesteht sie. Für die Sommerferien sind wieder gemeinsame Ausflüge geplant und die Spielburg wird der HPT der Lebenshilfe in Unterhaching wieder zur Verfügung stehen.

Foto: Geschäftsführer und Lebenshilfevorstand Peter Puhlmann im Gespräch mit einer Mutter.

Für Musik, gute Laune sowie essen und trinken war auf dem Sommerfest der HPT der Lebenshilfe München in Unterhaching gesorgt

Die Lebenshilfe besucht den Bayerischen Landtag

Vorstand, Aufsichtsrat und Bereichsleiter der Lebenshilfe München besuchten auf Einladung von MDL Claudia Köhler (Grüne) den Bayerischen Landtag und nahmen an einer Plenarsitzung teil. Im Blickpunkt stand der Bereich #BayernGemeinsamStark bei Familie, Arbeit und Soziales. Eine Thematik, von der die Lebenshilfe München unmittelbar betroffen ist, denn letztlich gehe es „um die Sicherung der Zukunft des Sozialstaates und dabei sind wir auf einen guten Weg“, hielt die Bayerische Staatsministerin, Ulrike Scharf, in ihrer Regierungserklärung fest. „Dies“, so die Ministerin, „belegt eindrücklich und auf wissenschaftlicher Basis der fünfte Bericht der Bayerischen Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern.“

Aufsichtsrat, Vorstand, Bereichsleitung und weitere Mitarbeiter*innen der Lebenshilfe München gemeinsam mit MDL Claudia Köhler (Grüne) und MDL Dr. Markus Büchler im Bayerischen Landtag.

Dies sieht die Opposition im Landtag etwas anders, denn es gäbe nach wie vor große Defizitte. So verwieß MDL Claudia Köhler bei der Aussprache mit der Delegation der Lebenshilfe München darauf, dass Bayern noch weit davon entfernt sei, an allen Bahnhöfen einen barrierefreien Zugang zu bieten. Genau dies aber habe der damalige Ministerpräsident Horst Seehofer vor zehn Jahren versprochen.

Harry Zipf, Leiter der OBA räumt ein, dass in diesem Bereich mithilfe von Rampen zwar viel geschehen sei, doch dies könne erst der Anfang sein und funktionierende Aufzüge gäbe es auch heute noch nicht überall, eine Mindestvoraussetzung. Als weiteren Kritikpunkt nannte er die Kommunikation der Behörden. „Hier fehlt vielfach die Leichte Sprache, um die Sachverhalte auch Menschen mit Einschränkungen verdeutlichen zu können. Mit ‚Behördendeutsch‘ geht das nicht.“

Vorstand und Geschäftsführer der Lebenshilfe München, Peter Puhlmann, bekräftigt die Notwendigkeit der Politik gegenüber, immer wieder die besonderen Bedarfe von Menschen mit Beeinträchtigung deutlich zu machen und freut sich über gute Kontakte wie etwa zu MDL Claudia Köhler. „Es ist die Aufgabe der Lebenshilfe München, Menschen mit einer geistigen Behinderung eine Stimme zu geben, sie in der Selbstvertretung zu stärken und zu stützen aber sie auch als Lebenshilfe-Organisation in politischen und praktischen Dingen zu unterstützen und hörbar zu machen.“

Olympiapark: Festival Spiel – Sport – Kunst

Olympiapark: Festival des Spiels, des Sports und der Kunst

Vor 50 Jahren feierte München die Spiele der XX. Olympiade. Sie bewegen die Menschen noch heute und so gibt es das ganze Jahr über ein Jubiläumsprogramm zu 50 Jahre Olympia. Zum Auftakt ging es am ersten Juli getreu dem Festivaltitel spielerisch, sportlich und künstlerisch los: Die Eröffnungsfeier in der Olympiahalle mit Oberbürgermeister Dieter Reiter, IOC-Präsident Thomas Bach und DOSB-Präsident Thomas Weikert kam ganz im Sinne der heiteren Spiele ohne steife Zeremonie aus, erinnert dennoch mit einer Schweigeminute und einem Lied an die Opfer des Olympia-Attentats.

Beste Laune und Stimmung bei der Lebenshilfe München, die bei der großen Parade dabei war.

Am Wochenende folgte dann eine große Parade in Anlehnung des „Einmarsch der Nationen“ mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, Gruppen und Vereinen aus München und der Region vom Kunstareal zum Olympiapark, unter ihnen auch die Lebenshilfe München mit einer Gruppe. Bei besten Sommerwetter erwartete die Teilnehmer noch ein Bühnenprogramm am Olympiasee. Die Parade war Teil des „Festivals des Spiels, des Sports und der Kunst“ vom 1. bis 9. Juli im Olympiapark. Bis 24 Juli gibt es in verschiedenen Stadtteilen noch Beiträge zu 50 Jahre Olympiade in München und bis 11. September ist in der Rathausgalerie die Ausstellung „Visionen und Wirklichkeit. Kunst für die Olympischen Spiele in München 1972“ zu sehen.

Mit viel Geselligkeit, Kultur und Musik ging es auf das Olympiagelände in München. Auch die Lebenshilfe München beteiligte sich an der Aktion.

Inklusion rockt und rollt am 11. und 12. Juli in München

Sven und Sebastian mit ihrem Spezial-E-Bike vor dem Brandenburger Tor

Mit einer Rad-Aktion durch alle Hauptstätte der Republik werben Sven Marx und Sebastian Fietz für mehr Inklusion in der Gesellschaft. Sie legen in acht Wochen 4000 Radkilometer zurück. Die zwei sympatischen Männer setzen dabei von Anfang an ein klares Zeichen: niemals aufgeben. Sven hat nämlich einen Tumor am Gehirnstamm und ist dennoch zum Weltenbummler geworden, Sebastian ist seit dem Kindesalter blind und steht aktiv mitten im Leben. Sie sind am 11. und 12. Juli in München zu Gast mit ihrer Tour „Inklusion rockt und rollt“ und haben bereits eine Fahrt durch den Osten von Deutschland hinter sich. Am 26. Juni starteten sie in Berlin und sind am 11. Juli im Münchner Kulturzentrum LUISE Ehrengäste bei einem Inklusionsabend (Programm siehe unten).

Am 12. Juli geht es dann mit einer Rad-Demo vom Karlsplatz/Stachus aus (Brunnen) über den Altstadtring, am Hofgarten vorbei über das Isartor zum Sendlinger Tor. „Ob Handbike, E-Rolli oder mit dem Fahrrad, alle sind eingeladen“, bekräftigt der Arbeitskreis Freizeit und Bildung des Behindertenbeirats der Stadt München, in dem auch die Lebenshilfe München mitwirkt und der als lokaler Partner die Aktion begleitet. Am Marienplatz werden der Bürgermeisterin Verena Dietl dann gemeinsam formulierte Wünsche für eine inklusives München überreicht.

Über Sport, Kultur und Inklusion im Gespräch

Das Bike von Sven und Sebastian ist ein Spezial-Tandem-E-Bike und die Liste der Sponsoren und Förderer der Deutschland-Tour ist lang. Es ist ihr Anliegen, nicht nur gemeinsam Fahrrad zu fahren sondern auch Live-Musik zu erleben. Die beiden Aktivisten reden über Sport, Kultur und Inklusion, wollen Berührungsängste und Vorurteile abbauen und so viele Menschen und Vereine zusammen bringen.

Die Abendveranstaltung am 11.07.22 um 19 Uhr
in der LUISE, Ruppertstraße 5, 80337 München:

Es gibt ein buntes Programm mit der inklusiven Band ROUTE ROCKERS, einer inklusiven Tanzaktion vom DanceAbilityTanzTreff und Tanz inklusive, einer offenen Kunstaktion von Kunst.Begegnungen zum Mitmachen sowie einen kurzen Vortrag zur Tour. In der offenen Diskussion dürfen alle zu Wort kommen mit ihren Vorschlägen und Wünschen zur Inklusion und Barrierefreiheit.

Weitere Informationen über die Aktion „Inklusion rockt und rollt“ unter:
https://handiclapped-berlin.de/inklusion-rockt-und-rollt/

Lebenshilfe feiert beim Sommer im Park

Freitag 08. Juli: Sommer im Park

Endlich wieder startet am 08. Juli in München-Giesing das große Fest „Sommer im Park“. Mit der Neugestaltung des Areals Weißenseepark veranstaltet die Stad München, die Bürgerschaft von Gieising und viele Träger sozialer Einrichtung seit 2012 dieses Stadtteilfest. Das Programm sieht für 2022 folgenden Ablauf vor:

  • 14:00 Begrüßung durch den Bezirksausschuss 17
  • 14:15 KiTZ Traunsteiner Straße: Musik & Ballett
  • 15:00 Turnen, Akrobatik und Cheerleading
  • 16:00 KiTZ Severinstraße: Trommeln mit Rhythmus
  • 18:00 Gospel at heart: Band – Giesinger Rockpalast
  • 19:00 emilk: Grupp Og´s – OG Zoro & Support
  • 20:30 Mike’s Music Train

Die Lebenshilfe München ist auch dieses Jahr wieder mit einem eigenen Stand vertreten und mit ihr viele andere Organisationen mit einem bunten Programm der Lebensfreude für Jung und Alt.

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In einer Pressemitteilung wird die Bedeutung dieses Freizeitgeländes im Herzen von Giesing besonders gewürdigt. Dort heißt es:

„Weißenseepark und Katzenbuckel wären in der heutigen Form ohne das Städtebauförderungsprogramm „Die Soziale Stadt“, das in Teilen Obergiesings Anwendung findet, nicht denkbar. Die aufwendige Neugestaltung der Parkanlage mit einer umfassenden Bürgerbeteiligung wurde finanziert aus Städtebauförderungsmitteln Sozialen Stadt Giesing. Die Kombination aus baulicher Aufwertung und nicht-baulicher Belebung durch ein aus dem Stadtteil und mit den Bürgerinnen und Bürgern organisiertes Veranstaltungsprogramm sind ein Musterbeispiel für die Idee des Städtebauförderungsprogramm „Die Soziale Stadt“: Eine lebenswerte Stadt beruht auf stabilen lokalen Strukturen und einer aktiven Bürgerschaft, die attraktive Treffpunkte im öffentliche Raum mit Leben füllt. Heut zählt das Gelände zu den meistbesuchten Parks Münchens. Die Giesingerinnen und Giesinger haben ihn zu ihrem Freiraum gemacht. Das war das Ziel des „Sommer im Park“ Programm und es wurde mit Bravur erreicht. Herzlichen Glückwunsch!

Im Sommer 2018 besuchten wir das Fest „Sommer im Park“. Hier einige Eindrücke davon:
https://lebenshilfeblog.de/2018/07/02/buerger-engagieren-sich-beim-fest-im-weissenseepark/

Neue Küche im Wohntraining-Kiem-Pauli-Weg

Früh schon hat die Lebenshilfe München die Weichen gestellt, um Menschen mit Behinderung ein weitgehend selbstbestimmtes Wohnen zu ermöglichen. Das Konzept wurde über Jahre hinweg weiter entwickelt. Heute werden im Wohntraining erwachsene Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in allen grundlegenden Lebenslagen trainiert und begleitet. Ziel ist eine ambulant betreute Wohnform, um ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen zu können. Die auf einzelne Appartements (Einzel- und Zweierappartements) verteilten BewohnerInnen haben eine zentrale Anlaufstelle in dem Wohnkomplex mit Küche, Esszimmer, Aufenthaltsraum und Waschmaschine. Sie ist nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern auch des Lernens.

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Punktgenaue Leistungen und Abrechnungen

Florian Mauch ist Spezialist für komplexe IT-Strukturen

Ab 2017 war Florian Mauch Qualitätsmanager bei der Lebenshilfe München, übernahm dann die Leitung einer Wohneinrichtung und ist seit 2019 für die IT und den Prozess der Digitalisierung verantwortlich. Hinter dem Kürzel IT verbirgt sich der gesamte Sektor der technischen und kommunikationsorientierten Informations-Technologie, ein Bereich mit komplexen Anforderungen. Komplex ist ebenso die Struktur der Lebenshilfe München. Über den Elternverein hinaus mit der OBA (Offene Behindertenarbeit) bestehen zwei weitere gemeinnützige Gesellschaften (GmbH), nämlich die Kinder- und Jugend GmbH und die Wohnen GmbH.

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Ein Jobportal hilft Fachkräfte zu finden

Mit ‚jobs.lebenshilfen-oberbayern.de‚ offene Stellen bewerben

Der Mangel an Fachkräften bleibt eine der großen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Besonders betroffen sind die Gastronomie und die Pflegebranche, zu der auch die Lebenshilfe zählt. Für das Betreuen und Fördern von Menschen mit Behinderung braucht es gut ausgebildete Fachkräfte und sie werden dringend gesucht. Zehn Lebenshilfen in Oberbayern haben sich 2021 für die Gründung eines eigenen Jobportals zusammengetan, obwohl sie in den einzelnen Städten und Landkreisen eigentlich als eigenständige Gesellschaften (GmbHs) organisiert sind. Mit einer gemeinsamen Jobbörse für offene Stellen, Fortbildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten soll eine größere Öffentlichkeit erreicht werden. Einer der treibenden Kräfte und Ideengeber ist und war Peter Puhlmann, Vorstand und Geschäftsführer der Lebenshilfe München. Er bekräftigt: „Ob nun jemand in München, im Umland oder in der erweiterten Region einen Arbeitsplatz in einer Lebenshilfe-Einrichtung sucht, er findet hier alles zentral.“ Weiterlesen

Wohnen: Angehörigenbeirat neu gewählt

Vor 60 Jahren machten sich Eltern auf, ihren Kindern mit Behinderungen eine bessere Zukunft und ein besseres Leben zu ermöglichen. Eltern organisierten sich selbst und setzten sich engagiert für die Interessen und Rechte ihrer Kinder ein. Noch immer spielt die Zusammenarbeit mit den Angehörigen eine wesentliche Rolle für den Verein ‚Lebenshilfe München e.V. Stadt und Landkreis‘.
Für den Bereich Wohnen existiert seit dem Jahr 2008 ein Angehörigenbeirat, dieser wurde Ende April neu gewählt. Eine Neuwahl war durch die neue Satzung des Vereins nötig geworden. Der neu gewählte Angehörigenbeirat traf sich nun zu seiner konstituierenden Sitzung. Im Rahmen dieser wurde Heinz Dennhoven zum Vorsitzenden und Peter Fiedler zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Ebenso engagieren sich Helgart Richter, Claudia Weinel und Dr. Joerg Rothermel für die Anliegen der Bewohner*innen.

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Wege eines personenzentrierten Arbeitens

Fortbildung im Wohntraining
zeigt Wege für ein personenzentriertes Arbeiten

Nach fast zwei Jahren führte die Lebenshilfe München im Mai 2022 wieder eine ganztägige Fortbildung als Präsenzveranstaltung durch. Als Thema wählte man: „Ernstnehmen – zutrauen- verstehen – Personenzentriertes Arbeiten mit Menschen mit Beeinträchtigung“. Vorstand und Geschäftsführer der Lebenshilfe München, René Pfeifer, hält fest: „Corona-bedingt fielen lang geplante Fortbildung immer wieder aus. Wir sind froh, dass es jetzt wieder weitergeht.“

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Fußspuren der Lebenshilfe München

Leave a trace – Spuren hinterlassen

An diese Fußspuren wollen wir uns erinnern! – Die Lebenshilfe München beteiligt sich am Mitmach-Aktionstag mit einem bunten Kunstwerk und dokumentiert Meilensteine ihrer Entwicklung. Am 5. Mai 2022, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, lud der Lebenshilfe Landesverband im Rahmen seines 60. Jubiläums zu einem bayernweiten Mitmach-Aktionstag auf.

Die Aufsichtsratsvorsitzende der Lebenshilfe München, Andrea Siemen (r.) und Julia Bader von der OBA enthüllen das inklusive Kunstwerk.

Über 50 Einzelaktionen haben die lokalen und regionalen Lebenshilfen und ihre Einrichtungen für den dezentralen Lebenshilfe-Aktionstag geplant: Kunst- und Backaktionen zu „Fußspuren“ in den Einrichtungen, Infostände zu „Inklusion und Barrierefreiheit“ auf den Marktplätzen und Innenstädten mit Fußspur-Aktionen, Tanz und Musik, Laufveranstaltungen und vieles mehr.

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