Darf es zu Weihnachten etwas Besonderes sein?

MOCCASOLA:
die duftenden Kaffeespezialitäten der Lebenshilfe

Was gibt es schöneres als ein dampfendes heißes Getränk zur Weihnachtszeit. Klassischer Weise ein Glühwein im Freien, ein heißer Tee mit Schuss oder ein frisch gebrühter Kaffee. Wenn es ein besonderer ist, macht er sich auch als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum gut. Dazu zählen ganz bestimmt die Kaffee-Spezialitäten von „MOCCASOLA – die kleine Rösterei“, die in der Zweigwerkstatt Putzbrunn der Lebenshilfe Werkstatt selbst geröstet werden. Die wertvollen Bohnen, beispielsweise für den PachaMama bezieht MOCCASOLA direkt bei einer Vereinigung von 50 Kaffeebauern aus dem Hochland Perus. Anbau und Ernteprozess orientieren sich an den Grundsätzen für ökologisch nachhaltigen Kaffeeanbau. Nachhaltig ist auch die Produktion in München, denn sie sichert rund zwanzig Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.

Auch zur 60-Jahr-Feier der Lebenshilfe München präsentiert sich das Moccasola-Team. Auf dem Bild Stephan Mancassola (r.) und im Hintergrund Geschäftsführer Andreas Jehn (r.) und André Keitel (l.) – Foto: Gerd Spranger

Vor vier Jahren berichteten wir hier im Blog der Lebenshilfe München erstmals von der neu gegründeten Kaffee-Rösterei MOCCASOLA der Lebenshilfe Werkstatt München. „MOCCASOLA – die kleine Rösterei“ hat über die Jahre hinweg viele Stammkunden gewonnen. Den Anfang machte das Team um Stephan Mancassola und André Keitel über die eigenen Niederlassungen der Lebenshilfe Werkstatt, Kantinen und dem damaligen Café Plinganser im Sozialbürgerhaus Obersendling. Den Weg dorthin und die geschäftliche Grundlage für MOCCASOLA legte Geschäftsführer Andreas Jehn. Wenige Monate später, im Frühjahr 2018 ging eine eigene Webseite mit Shopfunktion online und hat sich zu einem stetig wachsenden Zweig entwickelt. Ebenso der Verkauf über die mobile Kaffeebar, das MOCCASOLA-Mobil. Im Jahr 2020 veredelte das MOCCASOLA-Team 11,5 Tonnen Kaffeebohnen zu duftenden Spezialitäten, in diesem Jahr werden es mehr als 13,5 Tonnen Rohbohnen sein.

Die wachsende Nachfrage zeigt sich auch an der sich stetig entwickelten Vielfalt mit heute vier Espresso-Varianten und sieben Kaffeesorten. Es ist der besondere Vorteil einer kleinen Rösterei das Verfahren individuell steuern zu können. In der Rösterei in Putzbrunn werden im Trommelröstverfahren Robusta und Arabica Bohnen veredelt. Das schonende Verfahren sorgt für ausgeprägte Aromen im Geschmack und einen säurearmen Kaffee oder Espresso.

Einen Durchbruch schaffte das MOCCASOLA-Team der Lebenshilfe Werkstatt mit einem eigenen fahrbaren Verkaufsstand, das MOCCASOLA-Mobil, das mittlerweile dreimal wöchentlich in München auf Wochenmärkten sowie bei besonderen Anlässen zu finden ist. Höchst professionell und elegant präsentiert sich hier die kleine Rösterei MOCCASOLA. Den Kaffee gibt es hier direkt frisch gemahlen zum Verkosten und Genießen und natürlich auch im Verkauf für zuhause.

Weitere Einblicke zum Team
von MOCCASOLA gibt es

auf der Facebook-Seite @Lebenshilfe.Werkstatt.Muenchen und auch demnächst auf Instagram unter #moccasola

Einfach mal reinschauen.

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