Lebenshilfe München bei der Rad-Aktion der AOK dabei

Seit zehn Jahren läuft die AOK-Aktion „Mit dem Fahrrad zur Arbeit“. Allein 2012 machten 174.000 Radler mit, halten sich fit, stärken Herz und Kreislauf. Unternehmen freuen sich ebenso, wenn ihre Mitarbeiter leistungsfähig und gesund sind und einige, wie die Lebenshilfe München, stellen sogar Räder zur Verfügung.

Neue Bikes für die Lebenshilfe München

Dem ging allerdings ein beherzter Brief voraus, in dem man sich wortreich über die Abnutzung des eigenen Fahrrads bei Wind und Wetter ausließ. Ja, es werde in München kurzzeitig auch im Winter geradelt, denn man ist einfach schneller unterwegs, kann Abkürzungen nehmen, von denen Autofahrer nur träumen können.

Um nichts dem Zufall zu überlassen haben die erprobten „Drei-Jahrezeitenradlerinnen“ gleich Nägel mit Köpfen gemacht. So ein Rad sollte über eine 8-Gang-Nabenschaltung, Schwalbe-Unkaputtbarreifen, Nabendynamo, Rollenbremsen und über einen soliden Gepäckträger verfügen. Auch die richtige Fahrradmarke wussten die Damen schon, so das Geschäftsführer Peter Puhlmann gar nicht mehr viel Möglichkeiten blieben.

„Auf alle Fälle ist an Dienstautos gespart worden. Für die Lebenshilfe ist es ein gutes Geschäft und unseren Mitarbeitern nützt es. Wir gewinnen also beide,“ meint Puhlmann humorvoll und übergibt drei neue Diensträder an die Frühförderstellen der Lebenshilfe München.

Foto:
Viele Mitarbeiter der Lebenshilfe München sind begeisterte Radler. Geschäftsführer Peter Puhlmann übergibt an die Frühförderstellen (FF) drei Bikes. Auf dem Foto die Leitung der FF 2 Sabine Wolf und die Initiatorin aus der FF 1 Susanne Terwey.

Foto: Lebenshilfe München

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